Bahnhofsvorplatz Hedehusene
Einst war Hedehusene die Hochburg der dänischen Ziegelindustrie. Diese profitierte vom Bau der ersten Eisenbahnlinie des Landes zwischen Kopenhagen und Roskilde im Jahr 1847, auf welcher der Bahnhof der Stadt als Haltestelle liegt. Rasch entwickelte er sich zum wichtigen Verkehrsknotenpunkt, verlor aber in den letzten 50 Jahren in der Stadtlandschaft zusehends an Bedeutung. Heute erfährt sein Vorplatz eine Wiederbelebung als Ort, der zum Ankommen und Innehalten einlädt. Die Pflasterklinker aus dem Traditionswerk Hagemeister erinnern außerdem an die industrielle Vergangenheit der Kleinstadt.









