Pressefach Triflex
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Burg Greene
Der Bergfried der Burg Greene war über Jahrhunderte schutzlos der Witterung ausgesetzt. Um den Erhalt des historischen Bauwerks dauerhaft zu sichern, forderte die Stadt Einbeck eine langlebige Abdichtung des Aussichtsturms. Der Burgherr beauftragte die örtliche Fachfirma Dudkowiak & Diedrich Dachdeckerarbeiten GmbH mit der Suche nach einer Lösung, die einen zuverlässigen Schutz vor eindringender Feuchtigkeit bietet und dabei die ursprüngliche Optik der Plattform beibehält. Zudem galt es, die Sperrzeit kurz zu halten, um Besuchern den Zutritt zur Burg schnell wieder zu ermöglichen. Diese Anforderungen erfüllen Systemlösungen von Triflex.
Farb- und Designflächen
Sind öffentliche Freizeitbereiche wie Parks oder Sportanlagen ansprechend gestaltet, werten sie die urbane Lebensqualität auf. Triflex Markierungssysteme bieten dafür vielfältige Möglichkeiten. Zu seinem Leistungsspektrum zählt der Marktführer für Kaltplastiken in Deutschland hochwertige Markierungsprodukte, die sich mit einer großen Farbauswahl sowie diversen Applikationsarten seit mehr als vierzig Jahren bewähren. Da sie absolut verschleißfest sind und Witterungseinflüssen sicher standhalten, lassen sich damit langlebige Farb- und Designflächen realisieren.
Neue DIN-Norm
Die erstmalig 1983 erschienene und zuletzt 2011 überarbeitete Vorgängernorm DIN 18195 regelte Bauwerksabdichtungen lastfallorientiert in zehn Teilen. Dadurch wurde sie zunehmend träge und der Anspruch der Norm, die anerkannten Regeln der Technik darzustellen, war fragwürdig geworden. Nun dient die DIN 18195 als reine Begriffsnorm, welche einheitliche Begriffe definiert, die für die gesamte Normenreihe gelten. Dies sorgt dafür, dass Missverständnisse und Fehlinterpretationen bei der Arbeit mit der Normenreihe vermieden werden. Die nunmehr seit 2 Jahren gültige bauteilorientierte Abdichtungsnormenreihe DIN 18131 bis 18135 erleichtert die Planung und Ausführung in vielerlei Hinsicht.
Außentreppe Mietshaus Marzahn
Um den sich lösenden Fliesenbelag der Außentreppe eines Mietshochhauses in Berlin-Marzahn zu erneuern, hatte die zuständige Wohnungsbaugenossenschaft, die GRW Dienstleistungen GmbH, die Firma Künzel Bautenschutz, Nennhausen, beauftragt. Der Verarbeiter Endy Künzel entschied sich daher für den Einsatz von Flüssigkunststoffprodukten von Triflex. Konkret kamen zwei Systeme zum Einsatz: Das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P verwendeten sie für die Fläche. Das abriebfeste Treppen BeschichtungssystemTriflex TSS applizierten sie dagegen auf den Stufen. Zur Herstellung einer ansprechenden Optik fiel die Wahl auf eine pigmentierte Versieglung in Rubinrot mit Quarzsandeinstreuung, passend zum Fassadenanstrich.
Parkhaus Friedrichshafen
In die Jahre gekommener Beton und Gussasphalt, die fast das gesamte Licht aus der Beleuchtung schlucken: So sah das Bild in einem Parkhaus in Friedrichshafen am Bodensee aus. Als durch Chlorid verursachte Schäden an der Betonkonstruktion eine Sanierung notwendig machten, entschloss sich der Bauherr, die Stadtwerke am See, neben einer neuen Abdichtung auch ein neues Farbleitkonzept umzusetzen. Sie entschieden sich für eine Flüssigkunststoff-Lösung des Herstellers Triflex. Die Deckversiegelung ist in vielen Farben umsetzbar. So geben das helle Grau der Fahrflächen zusammen mit Markierungen in leuchtendem Verkehrsgelb und -orange den Parkdecks mehr Helligkeit und den Benutzern damit mehr Sicherheit.
Triflex Asphalt Repro 3K
Eine starke Benutzung über viele Jahre hinweg setzt Asphaltflächen zu: Schlaglöcher, Spurrillen oder Ausbrüche sind die Folge. Zum Ausbessern kommt hier oft Reparatur- oder Kaltasphalt zur Anwendung. Diese Gemische erzielen jedoch nur temporäre Resultate. Eine dauerhafte Alternative dazu sind Mörtel auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA), wie Triflex Asphalt Repro 3K.






