Seriöse Berichterstattung lebt von klaren Informationen und einer transparenten Darstellung sensibler Themen. Gerade im Gesundheitsbereich ist es wichtig, Inhalte sachlich und verantwortungsvoll zu vermitteln. Auf der Seite viagra brand finden Leser strukturierte Informationen zu einem häufig diskutierten medizinischen Thema. Solche Inhalte tragen dazu bei, Zusammenhänge besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu unterstützen. Qualitativ hochwertige Informationen stärken das Vertrauen in mediale Inhalte und deren Quellen. So ergänzen sich journalistische Verantwortung und medizinische Aufklärung auf sinnvolle Weise.
Pressefach Triflex2024-05-14T13:12:44+02:00

Pressefach Triflex

Ihre Ansprechpartnerin bei presigno:
Katharina Remke
katharina.remke@presigno.de
0231 / 9999 5477

Pressefächer Triflex

Gesucht, gefunden und gelöst – alles gemeinsam

Erst acht Jahre bestand das Flachdach eines Einfamilienhauses in Emmersdorf. Dennoch war die vorhandene Abdichtung aus PVC-Folie in einem schlechten Zustand. Eine neue Lösung war gefragt, die das Dach langfristig vor Feuchteeintritt schützt und zusätzlich den Belastungen durch die geplante Solaranlage standhält. Der Bauherr entschied sich für eine neue Abdichtung mit Flüssigkunststoff. Das System Triflex ProTect ist witterungsbeständig und dichtet neben der Fläche auch alle Details zuverlässig ab. So konnten weitere Schäden vermieden werden und die Bewohner profitieren zukünftig von einer dauerhaft sicheren Gebäudehülle.

Donnerstag, 12. Januar, 2017|

Industriedächer

Industriedächer stellen spezifische Herausforderungen an Abdichtungslösungen: Das verwendete Material muss auf verschiedenen Untergründen haften und zudem alle Details wie Lichtkuppeln, Abläufe oder Anschlüsse an aufgehende Bauteile einbinden. Diese Ansprüche erfüllen Flüssigkunststoff-Abdichtungen auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Sie sorgen für dauerhaften Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit. Auch komplizierte Dachkonstruktionen lassen sich mit den Systemen sicher ausführen. Zahlreiche Projektbeispiele zeigen, wie unterschiedliche Dacharten und -formen mit Flüssigkunststoff zuverlässig abgedichtet werden können.

Mittwoch, 14. Dezember, 2016|

Kinderherzzentrum Innsbruck

Der Ladehof des Kinder- und Herzzentrums Innsbruck ist ein zentraler Knotenpunkt für Lieferanten. Damit die Oberfläche des neu errichteten Hofes den Belastungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge dauerhaft standhält, sollte sie mit einem extrem widerstandsfähigen Abdichtungssystem versehen werden. Im Auftrag des Betreibers, der Tiroler Landeskrankenanstalten GesmbH (TILAK), haben die Architekten der Malojer Baumanagement GmbH & Co., Innsbruck, nach einer passenden Lösung gesucht. Gemeinsam mit Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Vorarlberg/Tirol, entschieden sie sich für den Einsatz von Flüssigkunststoff.

Mittwoch, 14. Dezember, 2016|

Gutshaus Viktring

Wie sich Balkone schnell und zuverlässig abdichten lassen, wenn bereits erste Feuchteschäden die Bausubstanz gefährden, zeigt die gelungene Instandsetzung an einem Gutshaus in Viktring. Die Verarbeiter der Wutte Dach GmbH aus St. Kanzian am Klopeiner See meisterten die unterschiedlichen Herausforderungen der Sanierung mit einer Sonderlösung von Triflex. Trotz einer sehr geringen Anschlusshöhe und einem auszugleichenden Negativgefälle haben sie innerhalb weniger Tage einen langfristigen Bautenschutz hergestellt.

Montag, 21. November, 2016|

Dachdecker Weltmeisterschaft

Dämmen, verlegen, abdichten – das waren nur einige Aufgaben, denen sich der internationale Nachwuchs bei der Dachdecker-Weltmeisterschaft in Polen stellen musste. Bruno Reuter und Drin Sadriu, das Team der Schweiz, lagen am Ende in der Kategorie „Abdichtung“ vorn, gefolgt von Österreich und Estland. Die Teams auf Platz 1 und 2 konnten ihre Fähigkeiten dabei mit Triflex-Produkten unter Beweis stellen. Damit hat der Flüssigkunststoff-Experte Triflex seinen Erfolg aus der letzten Dachdecker-WM vor zwei Jahren wiederholen können.

Dienstag, 8. November, 2016|

Fachbeitrag Abdichtung und Untergründe

Gemäß den Richtlinien und Arbeitsblättern A80 und A81 der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) sowie KH-0 bis KH-6 vom Bundesverband Estrich und Beläge e.V. (BEB) müssen Untergründe vor jeder Oberflächenbehandlung, ob Versiegelung und Beschichtung, eingehend geprüft werden. Nur wenn sie sauber, trocken und frei von Zementschleiern, Staub, Öl sowie Fett und anderen haftungsmindernden Verunreinigungen sind, ist die dauerhafte Haltbarkeit der nachfolgenden Schicht gesichert. Verschiedene Prüfmethoden geben Aufschluss darüber, ob der Untergrund diese Kriterien erfüllt.

Dienstag, 8. November, 2016|

Nach oben