Pressefach Hagemeister
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Wohnkomplex im schweizerischen Riehen
Nur einen Katzensprung von Basel entfernt liegt Riehen. Trotz der mittlerweile über 21.000 Einwohner konnte sich die Schweizer Stadt ihren einstigen Dorfcharakter bewahren. Im Übergang von den dicht an dicht liegenden Häusern im Ortskern zu den locker bebauten Wohnquartieren am Ortsrand ist im Bereich der Schützengasse nach einem Entwurf des Baseler Architekturbüros Ferrara ein Wohnkomplex mit drei Mehrfamilienhäusern entstanden. Um den Ansprüchen einer optisch wie energetisch hochwertigen Fassade gerecht zu werden, fiel die Wahl auf Nottulner Klinker von Hagemeister. Die rot-braun-nuancierte Sortierung Lübeck greift die Farben der Umgebungshäuser auf. Gleichzeitig nimmt sich die Fassadengestaltung insgesamt zurück, so dass der gebrannte Ziegel seine volle Wirkung entfaltet.
Milkhouse Moskau
Dort, wo im Zentrum der russischen Metropole Nowosibirsk einst eine Milchfabrik war, stehen nun zwei Wohngebäude mit insgesamt 173 Luxusappartements. In Anlehnung an die Historie des Ortes „MilkHouse“ getauft, greift auch die Architektur des Neubaus in ihrem Stil die historische Umgebungsbebauung vorwiegend aus den 1930er und 1950er Jahren auf. Die Fassadengestaltung mit Klinkermauerwerk schlägt eine Brücke zwischen den das Stadtbild dominierenden Elementen der Neoklassik und des Konstruktivismus. Die Gebäudehülle mit Ziegeln aus dem Nottulner Traditionswerk Hagemeister fungiert ferner als Alleinstellungsmerkmal zu anderen in der Nachbarschaft befindlichen Wohnbauprojekten im Premiumsegment.
Evangelisches Gemeindezentrum Mönchengladbach
Der Stadtkern des Mönchengladbacher Stadtteils Rheydt hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte städtebauliche Weiterentwicklung vollzogen. Als Teil dessen versteht sich auch der Neubau des Ernst-Christoffel-Hauses, das Gemeindeshaus der evangelischen Kirchengemeinde Rheydt. Das Gebäude öffnet sich mit einer einladenden Geste auf einen Vorplatz, der als Erweiterung des Foyers dient und gleichzeitig die Umgebung als öffentlichen Raum kennzeichnet. Die Fassadenarchitektur mit großzügigen Fensterflächen übermittelt die Offenheit der Gemeinde. Das helle Klinkermauerwerk aus der Traditionsziegelei Hagemeister verleiht dem äußeren Erscheinungsbild des Gebäudes eine freundliche Anmutung, die die Gemeindemitglieder dazu einlädt, es mit Leben zu füllen.
Klinkerseminar 2018
In enger Abstimmung mit Architekten entwirft und produziert das Traditionswerk Hagemeister projektspezifische Klinkersortierungen nach Maß. Weil die Farbauswahl ein wichtiger Bestandteil des Entwurfsprozesses ist, hat Hagemeister ihr das diesjährige Klinkerseminar gewidmet. Unter dem Motto „Harmonie der Töne“ haben sich vier Referenten aus der nationalen und internationalen Architekturszene mit der Bedeutung der Farbe für die Architektur auseinandergesetzt.
LebenshilfeHaus Pforzheim
Im Stadtteil Brötzingen im baden-württembergischen Pforzheim hat die Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e. V. mit ihrem neuen LebenshilfeHaus ihrer Idee der Inklusion ein architektonisches Gesicht gegeben. Den barrierefreien Neubau mit Nutzungsmix in direkter Nähe zur Innenstadt hat das örtliche Büro moeller.gloss.architekten Gesellschaft von Architekten mbH entworfen und realisiert. Die Mauerwerks-Fassade mit Hagemeister-Klinkern wird den Ansprüchen des Bauherrn in puncto Langlebigkeit gerecht. Die Gebäudehülle in Beige- und Brauntönen nimmt sich darüber hinaus im Kontext der farbenfrohen, kleinteiligen Wohngebäude in der Nachbarschaft dezent zurück und fügt sich dennoch in den heterogenen Stadtteil harmonisch ein.
Konzernzentrale Rheinbahn AG Düsseldorf
Nach 45 Jahren hat die Düsseldorfer Rheinbahn AG ihre Konzernzentrale von Oberkassel in den Stadtteil Lierenfeld verlagert. Diese Standortwahl lag nah, schließlich verfügte das Unternehmen hier bereits über ein Grundstück und kann durch die Anbindung an ein Bestandsgebäude wertvolle Synergieeffekte nutzen. Die Generalplaner agn Niederberghaus & Partner entwarfen den repräsentativen Neubau. Das architektonische Konzept des sechsgeschossigen Gebäudes fördert nicht nur die Kommunikation, es greift im Grundriss und in der Fassadengestaltung die Corporate Identity des Mobilitätsdienstleisters auf: Während der H-förmige Baukörper an das Haltestellen-Symbol erinnert, setzt die Gebäudehülle mit Nottulner Klinkern von Hagemeister das Bild der Schiene effektvoll in Szene.